Ausgabe  07/1966                        Alle Beiträge als PDF-Dateien!


Zum Beitrag Hans-G. Rolff/Gertrud Winkler
Mitbestimmung und Bildungsnotstand

Seite 385

Der Arbeiter muß mehr Einblick in das Betriebsgeschehen erhalten können und sollte besser repräsentiert sein, wenn über sein Schicksal Entscheidungen getroffen werden. Dafür muss er allerdings besser ausgebildet werden. 

 

Zum Beitrag Ulrich Lohmar
Bildungsnotstand und Hochschulreform

Seite 397

Die Politiker begegnen dem Phänomen Bildungsnotstand mit unterschiedlicher Aufmerksamkeit und Intensität. Das hängt zusammen mit den weltanschaulichen und gesellschaftlichen Vorstellungen, die in den Parteien, Kirchen oder auch in Bonn das Denken der politischen Führung prägen.

 

Zum Beitrag Adolf Müller-Emmert
Chancen für ein fortschrittliches Strafrecht

Seite 406

Die Forderung nach einem sozialen Strafrecht ergibt sich aus der im Grundgesetz festgelegten Anerkennung der Menschenwürde. Die Gesellschaft muß dem straffällig gewordenen Bürger wegen ihres ureigensten Interesses, zukünftige Straftaten zu verhindern, die Chance geben, zu einem gemeinschaftsfähigen Menschen zu werden.

 

Zum Beitrag Rudolf Wassermann
Neues Familienrecht in der DDR

Seite 409

In der DDR wächst die Diskrepanz zwischen Familienpolitik und Familienwirklichkeit immer stärker. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, trat am 1.4.1966 das neue Familiengesetzbuch (FGB) der DDR in Kraft.

 

Zum Beitrag Kurt Nemitz
Gewerkschaften als Unternehmer

Seite 413

Der Autor beschäftigt sich mit der Frage, wie es dazu kommen konnte, daß die Darstellung der Arbeitsweise der gewerkschaftlichen Wirtschaftsunternehmen von Teilen der Öffentlichkeit als eine Art Enthüllung bisher geheimnisvoll verstecktgehaltener Vorgänge angesehen wurde?

 

Zum Beitrag Eduard März
Die österreichische Gemeinwirtschaft im Wandel der sozialistischen Idee

Seite 415

Die Sozialistische Partei will ihre ganze politische Kraft benutzen, um ein demokratisches System der Wirtschaftsplanung schon in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts in Österreich einzuführen. Das wäre dringend notwendig, da sonst das Land Gefahr läuft, in dem wirtschaftlichen Wettstreit der Nationen immer mehr zurückzubleiben.

 

Zum Beitrag Walter Pöppel
Struktur und Entwicklung der schwedischen Wirtschaft

Seite 420

In Schweden setzte die Industrialisierung knapp hundert Jahren später ein, als in anderen Ländern Europas. Eine wirkliche Entfaltung erfuhr die schwedische Wirtschaft erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 

 

Zum Beitrag Europa-Wirtschaft
Dieter Kuhr: Der Stand der wirtschaftlichen Integration Europas im Sommer 1966

Seite 427

 

Zum Beitrag Deutsche Wirtschaft
Günter Pehl: Die Wirtschaft der Bundesrepublik im 2. Vierteljahr 1966

Seite 429

Zum Beitrag Deutsche Politik
Dr. Rolf Groß: Aussperrung und Hessische Verfassung

Seite 434

Zum Beitrag Tagungen
Günter Amendt: Vietnam — Analyse eines Exempels
Annemarie Zimmermann: Dortmunder Gruppe 61

Seite 436

Zum Beitrag Zeitschriften-Spiegel
Karl Jörg Wohlhüter:
Eine neue Literaturzeitschrift

Seite 439

Zum Beitrag Buchbesprechungen

Seite 440

Zum Beitrag Mitteilungen der Redaktion

Seite 448