Chronologie der deutschen Gewerkschaftsbewegung von den
Anfängen bis 1918 / Von Dieter Schuster. Mit einem Vorw. von Rüdiger
Zimmermann und Registern von Hubert Woltering. - Bonn : Bibliothek der
Friedrich-Ebert-Stiftung, 1999
In Berlin schließen sich Buchbindergehilfen zusammen. Zu ihrem Programm gehören u.a. eine 12stündige Maximalarbeitszeit einschließlich 1,5 Stunden für Mittags- und Vesperpause sowie die Abschaffung der Frauenarbeit.
Stichtag:
Ende März 1848
Unter dem Wahlspruch "In der Einigkeit ruht die Kraft!" gründen sie am 5. August die "Gesellschaft vereinigter Buchbinder". Die Gesellschaft schließt sich später der "Arbeiterverbrüderung" an.