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FES / Bibliothek / Über uns

Über die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung

Das spezielle Bestandsprofil der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung leistet im nationalen und internationalen Kontext einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit wissenschaftlicher Sekundärliteratur. Ihren umfangreichen historischen Bestand, der nahezu vollständig die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie abbildet, ergänzt die FES-Bibliothek um neu erscheinende Schriften zur Geschichte und Gegenwart der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung, Letzteres vor allem im europäischen Kontext. Als historisch-wissenschaftliche Spezialbibliothek erwirbt sie zudem neu erscheinende Literatur zur deutschen und internationalen Sozial- und Zeitgeschichte.

Darüber hinaus pflegt die FES-Bibliothek einen umfangreichen Bestand sogenannter "Grauer Literatur". Ein Schwerpunkt ist dabei das ehemalige Sondersammelgebiet "Parteien und Gewerkschaften aus Europa und Nordamerika (nicht-konventionelle Literatur)". Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte System der Sondersammelgebiete ist im Jahr 2013 ausgelaufen. Die FES-Bibliothek führt diesen Arbeitsbereich ab 2014 in veränderter Form fort. Gesammelt und erschlossen werden die Publikationen von Gewerkschaften und von Parteien aus dem linken politischen Spektrum ausgewählter europäischer Länder sowie von internationalen Gewerkschaftsorganisationen bzw. Global Union Federations, sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form.

Neben diesen Erwerbungsaktivitäten ist die FES-Bibliothek vor allem auch das Repositorium für alle gedruckt und digital publizierten Schriften der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sämtliche von der FES veröffentlichten Titel im In- und Ausland werden gesammelt und in der jährlich erscheinenden Bibliographie der Veröffentlichungen nachgewiesen. Selbstverständlich sind alle Titel zugleich im Katalog der Bibliothek erschlossen; die digitalen FES-Veröffentlichungen können zudem über die Digitale Bibliothek der FES genutzt werden.

Bei sämtlichen Projekten legt die Bibliothek größten Wert auf die Einhaltung der DFG-Empfehlungen zur "Selbstkontrolle in der Wissenschaft". Die im Jahr 2006 in Kraft gesetzten Regeln guter wissenschaftlicher Praxis gelten daher uneingeschränkt weiter.

Die Bibliothek ist Partner im Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) und kooperiert mit weiteren Bibliotheksverbünden. Ihre Bestände sind im gemeinsamen Verbundkatalog des KOBV und des Bibliotheksverbund Bayern (BVB) nachgewiesen und können zusätzlich über den Karlsruher Virtuellen Katalog gefunden werden. Die Bestände der FES-Bibliothek sind über die nationale und internationale Fernleihe nutzbar (Bibliothekssigel: Bo 133).

Ausführlichere Darstellungen zur FES-Bibliothek, ihrer Geschichte und ihren Tätigkeiten finden Sie in diesen Publikationen:

  • "Und erbitten wir einen ersten Bericht bis zum Ende des Jahres:
    Die Hilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft beim Aufbau der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung"

    von Rüdiger Zimmermann
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  • in: "Das gedruckte Gedächtnis der Arbeiterbewegung:
    Festschrift zum 30-jährigen Bestehen der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung"

    Festschrift öffnen
  • Das gedruckte Gedächtnis der Arbeiterbewegung bewahren : die Geschichte der Bibliotheken der deutschen Sozialdemokratie / von Rüdiger Zimmermann. - 3., erw. Aufl.. - Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, 2008
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  • "Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung"
    von Rüdiger Zimmermann
    Text öffnen
  • Artikel über die Bibliothek in der
    deutschen Ausgabe der Wikipedia