Bibliothek in Zahlen
Bestände
855.000 Medieneinheiten. Darunter befinden sich 75.000 Mikromaterialen und 85.000
elektronische Ressourcen.
Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
31 Angestellte
(wegen zahlreicher Teilzeitbeschäftigter entspricht dies 25 Vollzeitstellen)
Lesesaal
25 Arbeitsplätze
(inkl. Laptop-Anschlussmöglichkeit)
5.100 Bände Lesesaalbestand
Mehr Informationen lesen Sie hier im Flyer der Bibliothek der FES, sowie in einem Flyer über unsere Online-Angebote.
Über die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung
Mit ihrem Bestandsprofil leistet die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung einen wichtigen Beitrag zur nationalen Literaturversorgung und findet seit 1976 bis heute die Anerkennung als wissenschaftliche Spezialbibliothek sowie vielfältige und umfangreiche Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Beschaffung Grauer Literatur aus dem Ausland, Projekte der Erschließung wichtiger Sonderbestände oder der Verfilmung und Retrodigitalisierung bis zur Weiterentwicklung der FES-Netz-Quelle: Geschichte und Politik sind durch die Förderung der DFG möglich geworden.
Bei diesen und allen weiteren Projekten legt die Bibliothek größten Wert auf die Einhaltung der DFG-Empfehlungen zur "Selbstkontrolle in der Wissenschaft". Die im Jahr 2006 in Kraft gesetzten Regeln guter wissenschaftlicher Praxis gelten daher auch nach der Auflösung des Historischen Forschungszentrums der Friedrich-Ebert-Stiftung uneingeschränkt weiter.
Eine ausführliche Darstellung zur Förderung der FES-Bibliothek durch die DFG finden Sie in:
- "Und erbitten wir einen ersten Bericht bis zum Ende des Jahres:
Die Hilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft beim Aufbau der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung"
von Rüdiger Zimmermann
Text öffnen - in: "Das gedruckte Gedächtnis der Arbeiterbewegung:
Festschrift zum 30-jährigen Bestehen der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung"
Festschrift öffnen
Die Bibliothek bietet auch Publikationen von Gewerkschaften und Parteien ("Graue Literatur") aus ausgewählten Ländern Westeuropas, Nordamerikas und der Dritten Welt sowie von internationalen Gewerkschaftsorganisationen (Internationaler Bund Freier Gewerkschaften, Internationale Berufssekretariate) und der Sozialistischen Internationale (SI). Die Bibliothek kooperiert in mehreren Bibliotheksverbünden und ist der (nationalen und internationalen) Fernleihe angeschlossen (Bibliothekssigel: Bo 133).
Weitere Darstellungen zur Bibliothek finden Sie in:
-
Das gedruckte Gedächtnis der Arbeiterbewegung bewahren : die Geschichte der Bibliotheken der deutschen Sozialdemokratie / von Rüdiger Zimmermann. - 3., erw. Aufl.. - Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, 2008
Text öffnen - "Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung"
von Rüdiger Zimmermann
Text öffnen - "Das gedruckte Gedächtnis der Arbeiterbewegung:
Festschrift zum 30-jährigen Bestehen der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung"
Festschrift öffnen - Artikel über die Bibliothek in der
deutschen Ausgabe der Wikipedia

