Graphische Stimmen

Organ d. Graphischen Zentralverbandes / Christlich-Nationale Berufsgewerkschaft für Angehörige der Graphischen und Papierverarbeitenden Industrie

Jg. 1 (1904) - Jg. 28 (1933)

Das christliche Gewerkschaftsblatt war das Verbandsorgan der christlich organisierten Buchbinder, Lithographen und Steindrucker.

Der „Zentralverband der christlichen Arbeiter und Arbeiterinnen für das graphische Gewerbe“ wurde 1904 gegründet, änderte 1905 seinen Namen in „Zentralverband christlicher Arbeiter- und Arbeiterinnen in den graphischen Gewerben“, um von 1907 bis 1933 als „Graphischer Zentralverband“ zu fungieren.

Die „Graphische Stimmen“ erscheinen zweiwöchentlich in Köln; von 1924 bis 1928 wurde das Blatt von Berlin aus redigiert. Die Auflage zum Ende der Weimarer Republik bei ca. 6.000 Exemplaren.

Die wichtigsten Redakteure: Joseph Hillen (1905 bis 1907), Adam Hornbach (1908 bis 1913 und 1921 bis 1922), Lorenz Sedlmayr (1913 bis 1921), Eduard Bernoth (1924 bis 1927), Josef Kuner (1929 bis 1933).


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