Graphische Presse

Organ für d. Interessen d. Lithographen, Steindrucker, Chemiegraphen, Photographen u. verwandter Berufszweige - Berlin
Urh. 1890 - 1921: Deutscher Senefelderbund; Verein Deutscher Lithographen und Steindrucker; Schweizerischer Lithographenbund;
1890-95: Verband der Formstecher, Tapeten-, Wachstuch-, Linoleumdrucker und deren Hilfsarbeiter;
1907ff.: Zentralverein der Formstecher;
1922: Graphischer Bund
1.1888 – 46.1933

Das Blatt wurde 1888 durch den Steindrucker Konrad Müller in Schkeuditz bei Leipzig begründet. 1901 beschloss der 1889 gegründete „Verband der Lithographen und Steindrucke“ die Übernahme des Blattes, das ihm vorher schon als Verbandsorgan diente, in eigener Regie. Er vereinbarte mit dem bisherigen Herausgeber einen Druckvertrag auf zehn Jahre, danach siedelte die Gewerkschaftszeitung nach Berlin über.

Das Blatt erschien wöchentlich und hatte 1910 eine Auflage von 22.000 Exemplaren, die zu Ende der Weimarer Republik auf 21.000 abgesenkt wurde.

Redakteure: Max Obier (1902 bis 1907), Paul Barthel (1907 ff.)


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