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Solidarität (1895-1933)

Solidarität
Jg. 1 (1895) Jg. 38 (1933)

Auf einem Gewerkschaftskongress 1898 in Berlin wurde die Gewerkschaft unter dem Namen „Verband der in Buchdruckereien und verwandten Gewerben beschäftigten Hilfsarbeiter und Arbeiterinnen“ gegründet. 1902 wurde der Name in „Verband der Buch- und Steindruckerei-Hilfsarbeiter und –Arbeiterinnen“ umgewandelt, nachdem der Lithographenverband sich bereit erklärt hatte, neben der schon von Beginn an gewährten Zuständigkeit für die Hilfsarbeiterinnen im Steindruckgewerbe auch die Zuständigkeit für die Hilfsarbeiter abzugeben. 1920 fand die Umbenennung in „Verband der graphischen Hilfsarbeiter und –arbeiterinnen“ statt.

Das Blatt erschien wöchentlich in Berlin und hatte vor dem 1. Weltkrieg eine Auflage  von 17.000 Exemplaren, die bis zum Ende der Weimarer Republik auf 34.500 gesteigert werden konnte.

Redakteur: Engelbert Pucher (1910 ff.)

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