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5. Ausblick - Sicherung des Potentials, Verbesserung des Angebots und Entwicklung eines Fremdenverkehrsbewußtseins

Das wichtigste Potential für eine touristische Inwertsetzung des ländlichen Raumes Brandenburgs ist eine in weiten Teilen noch relativ unzerstörte intakte Natur mit großen Wäldern und einem ausgedehnten Gewässernetz. Primäres Anliegen im Tourismus muß deshalb die nachhaltige Sicherung dieses Potentials sein, um auch in Zukunft noch von diesem Wirtschaftszweig profitieren zu können.

Das Naturpotential Brandenburgs ist einer vorsichtigen, naturverträglichen und gestaffelten Nutzung zu öffnen. Eine Staffelung bzw. Zonierung kann sich an der Nutzungszonierung des Biosphärenreservats Spreewald orientieren. Dabei sollten gewisse reizvolle Bereiche für den Tourismus zur Verfügung gestellt werden, um andere Rückzugsgebiete für Flora und Fauna dann ganz für eine touristische Nutzung zu sperren. Eine großflächige Sperrung aller sensiblen - und damit i.d.R. auch touristisch reizvollen - Räume wäre kontraproduktiv und würde die Tourismusbranche ihres hauptsächlichen Marketingargumentes berauben.

Auch der Naturschutz muß erkennen und bereit sein, daß es besser ist, gewisse, auch sensible, Landschaftsbereiche zur Nutzung durch den Tourismus "freizugeben", um andere, besonders schützenswerte Bereiche auch langfristig wirksam unter Schutz stellen zu können. In den freigegebenen Bereichen kann dann eine Kanalisierung und Konzentrierung des Tourismus erreicht werden. Das heißt, wenn Bereiche bzw. Routen für Wanderungen mit reizvollen Einblicken in die Natur, interessanter Streckenführung, aussichtsreichen Rastplätzen etc. eingerichtet werden und wenn zudem für eine gute Erreichbarkeit dieser Wanderstrecken für den Individual- und den öffentlichen Personenverkehr sowie für ausreichend Parkraum gesorgt wird, besteht bei Erholungssuchenden gar nicht erst der Wunsch und die Notwendigkeit, sich in gesperrte Bereiche zu begeben. Wichtig ist dabei aber auch eine ausreichende, klare Beschilderung und entsprechende Informationen bezüglich eines sanften Verhaltens der Wanderer.

Genauso verhält es sich bei anderen touristischen Nutzungsarten: Wenn mit dem ausgedehnten und reizvollen Gewässernetz Brandenburgs geworben wird, ist auch die Bereitschaft gefordert, gewisse Bereiche dieses Gewässernetzes einer unterschiedlichen Nutzung zu öffnen, um andere Bereiche wiederum wirkungsvoll schützen zu können. Dabei sollten bei den verschiedenen Nutzungsformen jedoch übergeordnet die Hauptmarketingargumente des ländlichen Brandenburg, Ruhe, saubere Luft, unberührte Natur, vielfältiges Tier- und Pflanzenleben etc. Berücksichtigung finden. "Harte" touristische Nutzungsarten (Motorbootsport u.a.m.) widersprechen derartigen Argumenten, sollten also auf relativ unsensible Räume beschränkt bleiben. Aber auch hier gilt: Vollständige Ablehnung bzw.

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Sperrung ist eher kontraproduktiv, bedeutet lediglich, daß viele Touristen an andere Regionen und Länder abgegeben werden müssen und gar nicht erst als potentielle Touristen angesprochen werden können. Auch Mountain-Bike-Fahrer und andere Sporttreibende, die als "hart" geltende Sportarten ausüben, können, die Freigabe gewisser Parcours und Strecken mit entsprechendem Reizcharakter vorausgesetzt, kanalisiert und somit weitgehend auf diese Bereiche beschränkt werden.

Gleichzeitig mit der Sicherung des Naturpotentials gilt es, das kulturelle Potential des ländlichen Raumes zu erhalten bzw. zu reaktivieren. Viele Dörfer sind in ihrer ursprünglichen Anlage als Anger- oder Waldhufendörfer etc. nahezu unverändert erhalten, allerdings häufig in einem tristen, Touristen wenig ansprechenden, renovierungsbedürftigen Zustand. Das gleiche gilt für die vielen kleinen Städte und Städtchen, die durchaus über ein reizvolles Kulturerbe verfügen, wenn es denn für den Tourismus "inwertgesetzt" und dann auch entsprechend angeboten und vermarktet wird. Aber dabei ist die Reihenfolge wichtig: Dörfer und Städte als "reizvoll" anzubieten, wenn der allgemeine Gesamtzustand eher als schlecht bezeichnet werden muß, ist ebenfalls kontraproduktiv und sorgt eher dafür, daß Touristen nach einem ersten Besuch nicht mehr wiederkommen. Viele Traditionen und Bräuche sind noch vorhanden, wurden zu Zeiten der ehemaligen DDR jedoch teilweise stark vernachlässigt und müssen reaktiviert werden, um dann als höchst reizvolles touristisches Angebot aufgegriffen werden zu können. Dies gilt vor allem für Feste im religiösen Bereich, trifft aber durchaus auch für historische Begebenheiten und ganz profane Bräuche des täglichen Lebens zu. Allerdings ist hier auch die Bereitschaft der Bevölkerung gefordert, ein entsprechendes Ambiente abzugeben bzw. für das notwendige Lokalkolorit zu sorgen, um eine gewisse Anziehungskraft auf Touristen auszuüben. Ein neu instandgesetzter Dorfanger mit einem alten Backofen oder Backhaus, wie in Schernsdorf im Schlaubetal zum Beispiel, bietet einen reizvollen Anziehungspunkt in einem Dorf. Für Touristen interessant wird ein derartiger Platz allerdings erst dann, wenn sich dort - und zwar möglichst regelmäßig - "etwas tut", d.h. wenn dort Brot gebacken und angeboten wird, wenn es Getränke gibt, Musik gespielt wird usw. Diese Aufgabe kann zum Beispiel von Heimatvereinen übernommen werden.

Von erheblicher Bedeutung, wenn auch sehr schwierig umzusetzen, ist die Schaffung eines Fremdenverkehrsbewußtseins, und zwar nicht nur bei touristischen Anbietern, sondern bei der gesamten Bevölkerung. Nur wenn alle Bewohner eines Dorfes, einer Region, weitgehend positiv gegenüber Tourismus und Touristen eingestellt sind, wird es auch gelingen, nachhaltig vom Tourismus profitieren zu können. Um jedoch ein solches Bewußtsein, eine "Corporate Identity" zu schaffen, genügt es nicht, der Bevölkerung lediglich die Vorteile des Tourismus aufzuzählen. Primäres Ziel muß daher die Schaffung von Arbeitsplätzen bzw. Beschäftigungsmöglichkeiten im Tourismus sein. Nur wenn die Bevölkerung auf diese

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Weise direkt vom Tourismus profitieren kann, wird sich auch ein Fremdenverkehrsbewußtsein einstellen, werden breite Teile der Bevölkerung bereit sein, eine Gastgeberrolle Besuchern der Region gegenüber auszuüben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicherung des Potentials an ländlicher Bevölkerung sowie der klein- und mittelständischen Wirtschaft vor Ort. Mit dem tiefgreifenden Strukturwandel in der Landwirtschaft und den allgemein schlechten Wettbewerbsbedingungen muß die bäuerliche Bevölkerung neue Erwerbsquellen suchen, fallen ihr aber auch neue Aufgaben zu. "Ferien auf dem Bauernhof erfordert jedoch ein ganz spezifisches Angebot, was wiederum z.T. erhebliche Investitionen, andererseits aber auch den Wiederaufbau von landwirtschaftlichen Betrieben mit gemischter Produktion notwendig macht, um den Erwartungen von Urlaubern bezüglich eines "Bauernhofes" gerecht werden zu können. - Da es sich bei der Landschaft grundsätzlich um gewachsene, vom Menschen geformte Kulturlandschaft und keineswegs um "unberührte Natur" handelt, muß durch entsprechende Landschaftspflegemaßnahmen für den Erhalt dieser Kulturlandschaft gesorgt werden. Auch hier bieten sich neue Beschäftigungsmöglichkeiten an, und zwar nicht nur für die bäuerliche Bevölkerung. Landschaftspflegemaßnahmen, Anlage von Wander- und Radwegen, Park- und Erholungsanlagen, Freizeiteinrichtungen etc. sind unbedingte Voraussetzungen für eine touristische Entwicklung und bedeuten vielfältige Arbeitsplätze für klein- und mittelständische Betriebe. Zur Finanzierung derartiger Maßnahmen sind jedoch die Gemeinden derzeit kaum in der Lage; es werden hier kurz- und mittelfristig weitere erhebliche Zuschüsse von Seiten des Bundes und der Länder notwendig sein.

Der Tourismus im ländlichen Raum Brandenburgs wird sich jedoch auch bei Sicherung des Natur- und Kulturpotentials nur dann nachhaltig entwickeln lassen, wenn eine klare Produktabgrenzung und Angebotskonzentrierung vorgenommen wird. Markeringstrategien und Angebot müssen klar definiert sein, müssen sich fest umrissene Zielgruppen heraussuchen und diese gezielt bewerben, da es sonst nicht gelingen wird, ein Image für den ländlichen Raum Brandenburgs aufzubauen. Fehlt dieses, werden Touristen zwar weiterhin den Spreewald besuchen - diesen aber im wesentlichen im Rahmen von Tagesbesuchen und Kurzurlauben - ansonsten aber an die Ostseeküste auf die Insel Rügen zum Badeurlaub und Wassersport oder zum Wandern nach Thüringen in ein waldreiches Mittelgebirge etc. fahren.

Die derart gewonnenen Zielgruppen können jedoch wiederum nur dann nachhaltig gewonnen und gesichert werden, wenn mittel- und langfristig weiterhin erhebliche Anstrengungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen unternommen werden. Diese Anstrengungen dürfen sich dabei nicht allein auf die Bereiche Hotellerie und Gastronomie beschränken, wobei hier ein gewisser Mindeststandard an Ausstattung und Komfort grundsätzlich geför

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dert werden muß (Zimmer mit Dusche oder Bad und WC, ansprechende Möblierung u.a.m.).

Im Bereich Versorgung ist gerade in kleinen Landgemeinden oft noch nicht einmal ein Mindestangebot für Touristen vorhanden - hier ist verstärkt dafür Sorge zu tragen, daß auch abseits gelegene Dörfer, Campingplätze, Seen und Badeplätze etc. zumindest durch mobile Anbieter ausreichend versorgt werden. Die Entsorgung muß ebenfalls im weitesten Sinn ausreichend gewährleistet sein, wobei nicht nur der Anschluß vieler Einrichtungen an Kläranlagen und eine geordnete Abfallentsorgung notwendig ist, sondern auch umfangreiche Hinweis- und Aufklärungsaktionen. Vorhandene Naturschutzeinrichtungen können hier neue Aufgabenbereiche übernehmen, neuzuschaffende Umweltstationen ebenfalls in diesem Sinne tätig werden.

Von großer Wichtigkeit für einen florierenden und andererseits auch umweltverträglichen Tourismus ist eine gute Verkehrsanbindung der Erholungsräume an die Ballungsgebiete sowie eine ausreichende Verkehrsinfrastruktur in den Zielgebieten. Hier ist in erster Linie auf einen Ausbau von Wander-, Rad-, Bootswanderwegen und den Ausbau eines öffentlichen Personenverkehrs zu dringen, um den Individualverkehr in gewissen Grenzen zu halten. Ein großer Teil der Urlauber wird auch in Zukunft mit dem Pkw anreisen. Schnelle Erreichbarkeit der Zielgebiete ist ein wesentliches Argument für eine Förderung des Tourismus. Allerdings sollte dann durch entsprechende Angebote auch dafür gesorgt werden, daß die Pkw-Benutzung in den Zielgebieten minimiert wird. Durch entsprechende Angebote und finanzielle Anreize sollte auch dafür Sorge getragen werden, daß die Anreise verstärkt durch öffentliche Verkehrsmittel erfolgt. Dies wird jedoch nur dann gelingen, wenn außer finanziellen Vergünstigungen weitere besondere Anreize geschaffen werden (preiswerterer Fahrrad- und Bootsverleih etc.) und wenn vor allem die Anreise selbst komfortabel gestaltet wird. Dem stehen jedoch die schlechte Erreichbarkeit vieler Zielgebiete im ländlichen Raum gegenüber, was wiederum besondere Maßnahmen (Abholung durch Kleinbusse, Sammeltaxen) erforderlich macht.

Vielerorts fehlt ein ansprechendes Freizeit- und Kulturangebot, vor allem ein Schlechtwetterangebot, das für eine Entzerrung der Saisonspitzen bzw. eine Saisonerweiterung dringend erforderlich wäre. Auch hier sind in der Zukunft erhebliche Investitionen erforderlich, die sich nur dann rechtfertigen lassen, wenn gleichzeitig die Wohnbevölkerung in möglichst großem Maße von derartigen Einrichtungen profitieren kann.

Ein immer wieder angeführtes Problem ist das schlechte Preis-Leistungsverhältnis, das jedoch in allen Neuen Bundesländern gleichermaßen zu Buche schlägt. Verglichen mit anderen, traditionellen Feriengebieten in den Alten Bundesländern sind die Preise nach wie vor

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unverhältnismäßig hoch (besonders im Übernachtungsbereich, aber auch z.T. in der Gastronomie) und erschweren hier die Bedingungen für die Gewinnung einer touristischen Stammkundschaft, die nicht nur einmal für kurze Zeit kommt, angelockt vom Reiz des Neuen, sondern die länger verweilen und auch wiederkommen möchte. Hier ist immer wieder das Argument von seiten der Urlauber zu hören, daß man für das gleiche Geld anderweitig nicht nur ein umfangreicheres Angebot an Infrastruktur und Unterhaltungsmöglichkeiten bei gleicher oder ähnlicher Naturausstattung vorfindet, sondern zudem für das gleiche Geld auch länger verweilen könne. Auch das Argument der Anbieterseite (wie an anderer Stelle bereits mehrfach vom Vorsitzenden des Thüringer Hotel- und Gaststättenverbandes vorgetragen), Hotellerie und Gastronomie hätten zu sehr ungünstigen Kreditbedingungen investieren müssen um einen gewissen Standard anbieten zu können, was das hohe Preisniveau zur Folge habe, kann so nicht akzeptiert werden. Es mag durchaus zutreffen, stößt jedoch beim Touristen auf wenig bis gar kein Verständnis, so daß im Hinblick auf eine nachhaltige Sicherung des Kundenpotentials eine Angleichung des Preisniveaus an andere Feriengebiete erforderlich erscheint.

Aktuell ist ein großes Problem in der am 5. Dezember 1993 angesetzten Verwaltungsreform zu sehen: Die bisherigen Kreise werden dann zu Großkreisen zusammengefaßt. Innerhalb der Kreise schließen sich kleinere Gemeinden zu einem Amt mit gemeinsamer Verwaltung zusammen. Zur Zeit ist dabei noch nicht klar, wie der Tourismus in Zukunft in diesen Großkreisen verwaltet oder ob er in den Amtsgemeinden angesiedelt wird und ob er auf freiwilliger Basis organisiert werden muß oder Pflichtaufgabe der Gemeinde wird. Dazu kommt die sich abzeichnende, offenbar völlig unzureichende finanzielle Situation der Amtsgemeinden: Finanziert werden die Ämter durch eine sogenannte Amtsumlage, die von den Gemeinden erbracht werden muß. Das Problem ist jedoch, daß es nur sehr geringe Steuereinnahmen gibt. Bisher kamen finanzielle Zuwendungen aus dem Programm Aufschwung-Ost, die aber für die Zukunft ungewiß sind. Insgesamt zeichnet sich also eine generelle beträchtliche Finanzknappheit der Amtsgemeinden ab, was auch die zukünftige Organisation des Tourismus ungewiß erscheinen läßt, was sogar die Frage aufwirft, ob in den zukünftigen Amtsgemeinden überhaupt jemand für den Tourismus zuständig, bzw. verantwortlich sein wird.

Zwar besteht für das Land Brandenburg bereits eine Fremdenverkehrskonzeption; in dieser sind jedoch manche Bereiche, die für eine touristische Entwicklung vorgesehen und geeignet sind, gar nicht erwähnt, wie z.B. das Schlaubetal. Die Fremdenverkehrskonzeption muß also vervollständigt und ergänzt sowie ständig fortgeschrieben werden, um auch derartige Gebiete zu erfassen. Dies ist um so dringender, als für Brandenburg noch kein Landesentwicklungsplan existiert, ein derartiger sich jedoch im Bereich Tourismus an besagter Fremdenverkehrskonzeption orientieren wird.

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Erfolgt schon derzeit nur eine ungenügende Abstimmung der einzelnen touristischen Anbieter untereinander, wird der Informationsfluß zwischen Tourismusgewerbe und Behörden ganz erheblich beklagt, so erscheint aufgrund der sich abzeichnenden Entwicklung Eigeninitiative unbedingt gefragt, um die bisherigen Erfolge in der Fremdenverkehrsentwicklung nicht wieder zu vergeben. Dazu gehört auch die Überzeugung, daß Fremdenverkehrsvereine und -verbände in erster Linie von ihren Mitgliedern finanziert werden müssen, daß aber im Gegenzug die Arbeit derartiger Verbände den Mitgliedern wieder unmittelbar zugute kommt.

Zusammengefaßt sind die Perspektiven für eine touristische Entwicklung der ländlichen Regionen Brandenburgs mittel- und langfristig nicht schlecht, wenn eine vorsichtige Nutzung der naturräumlichen und soziokulturellen Ressourcen erfolgt, wenn versucht wird, ein klar definiertes und sich von anderen Regionen und Anbietern abgrenzendes Angebot zu schaffen, wenn es gelingt, die Bevölkerung von der Notwendigkeit und den Vorteilen einer touristischen Inwertsetzung zu überzeugen und einen breiten Konsens, einhergehend mit der Entwicklung eines Fremdenverkehrs- und Gastgeberbewußtseins, zu erreichen. Schwerpunktmäßig gilt es dabei, das touristische Potential des Großraums Berlin/Potsdam zu nutzen, jedoch durchaus auch andere Ballungsgebiete wie das Ruhrgebiet und die Niederlande zu bewerben.


© Friedrich Ebert Stiftung | technical support | net edition fes-library | Oktober 2000

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